Hilfe zur Selbsthilfe
Alle unsere Selbsthilfe Strategien für die Bewältigung persönlicher Probleme
Glück Saboteure
33 Strategien für ein
unglückliches Leben
Optimismus
Ein Kurs für Pessimisten, die Optimist werden wollen
Lebenserfolg
Tipps für ein erfolgreiches und zufriedenes Leben
Positive Denkanstöße
für ein erfülltes Leben
Lebensfreude Training
Glück Test
Suche auf Psychotipps
Selbstwertgefühl Test
Leiden Sie unter einem Helfersyndrom? Machen Sie den Test.
Der Lebensfreude Taschenkalender 2011 mit Texten aus dem Lebensfreude Kalender
Nur EUR 9,95
Inhalt des Timers als PDF anschauen
Der Lebensfreude Inspirationen Kalender 2011 mit wundervollen Blumenmotiven und Denkanstößen aus dem Lebensfreude Kalender
Nur 29,95
Der Begriff Helfersyndrom wurde von Wolfgang Schmidbauer eingeführt. Die Merkmale des Helfersyndroms sind: Betroffene
Betroffene lernen in der Kindheit, sich von der Anerkennung durch andere abhängig zu machen. Sie halten sich nur dann für liebenswert und wertvoll, wenn andere ihnen dankbar sind und sie für diese wichtig sind. Sie fühlen sich in der Rolle des Märtyrers wohl, der sich für andere aufopfert. Sie glauben, sonst nichts zu besitzen, als besonders leidensfähig und aufopferungsvoll zu sein. Es ist ihr Weg, sich aufzuwerten und als etwas Besonderes zu sehen.
Eltern, die ihren Kindern die Schuld an ihren Gefühlen geben ("Wegen dir ist Mama traurig; du bist schuld an Mamas Kopfschmerzen"), vermitteln ihren Kindern die Botschaft: "Du musst die Verantwortung für die Gefühle anderer übernehmen".
Betroffene denken häufig nur in einer Alles-oder-Nichts-Schiene: Entweder ich bin ein guter Mensch und bin immer hilfsbereit oder ich bin egoistisch, berücksichtige meine Bedürfnisse und bin ein schlechter Mensch.
Die Folgen des Helfersyndroms können Burnout, Depressionen, psychosomatische Erkrankungen sein. Besonders häufig findet man das Helfersyndrom in der Altenpflege bzw. in helfenden und heilenden Berufen.
Nein, natürlich nicht. Wenn wir Menschen helfen, die Unterstützung benötigen, dann ist dies generell eine gute Tat. Zum Helfen gehört meist auch, dass wir dem Hilfsbedürftigen zuliebe eigene Interessen momentan zurückstellen. Das ist in Ordnung.
Kritisch wird es, wenn wir uns und unsere seelischen und körperlichen Bedürfnisse völlig unterordnen und die Interessen des Hilfsbedürftigen ignorieren, indem wir ihm quasi unsere Hilfe aufzwängen, obwohl er diese gar nicht möchte oder nicht in dem Umfang braucht, wie wir ihm diese angedeien lassen, wir ihn also überbehüten.
Gut gemachtes Video zum Thema Helfersyndrom
Helfersyndrom - MyVideo
© 2003-2010 Dr. Doris Wolf & Dr. Rolf Merkle - Helfersyndrom - Wenn Helfen zur Sucht wird - die Folgen eines Helfersyndroms
Eifersucht - Depressionen - Optimismus - Hoffnung - Selbstachtung - Selbsterkenntnis - Lebensfreude - Partnerseiten - Glück - Heilung-Glaube - Stalking - Positives Denken - Glücksmomente - Sich selbst loben - Midlife Crisis - Helfersyndrom - Herbstdepressionen - Lebenskrisen als Chance annehmen