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Saboteur des Glücks:
Grüble ständig darüber nach, warum es dir schlecht geht.

Autor dieses Beitrags: © , Diplom-Psychologe

Lies dir zum Verständnis dieser Seite zunächst den folgenden Beitrag durch: Glück - so zerstörst du es garantiert

So nutzst du diesen Saboteur des Glücks

Wann immer du unzufrieden, unglücklich und deprimiert bist, grüble ständig darüber nach, warum das so ist.

Finde also heraus, wer oder was für dein Unglücklichsein verantwortlich ist. Liegt es vielleicht an der Erziehung deiner Eltern? Hast du vielleicht in der Vergangenheit eine falsche Entscheidung getroffen?

Liegt es vielleicht an Kränkungen und Verletzungen, die dir andere zugefügt haben?

Möglicherweise findest du auch in deiner Partnerschaft oder am Arbeitsplatz Anlässe, über die die grübeln und dir Sorgen machen kannst.

Und natürlich bietet auch deine Gesundheit vielfältige Anlässe, um darüber nachzugrübeln, ob alles noch in Ordnung ist.

Welchen Schaden du mit dem Grübeln bei dir anrichtest

Die Glücksforschung hat herausgefunden, dass du umso unglücklicher bist, je mehr du grübelst und in der Vergangenheit nach den Gründen für dein Unglücklichsein herumstocherst.

Wenn du niedergeschlagen bist und grübelst, warum das so ist, dann fühlst du dich noch schlechter.

Dein Grübeln über deine schlechte Stimmung verstärkt diese.

Ein Grund dafür ist, dass du oftmals keine eindeutige Ursache für dein Unglücklichsein findest und du so viele Mutmaßungen anstellst, die dich weiter verunsichern.

Ein anderer Grund ist, dass du deine Vergangenheit und was auch immer vorgefallen sein mag und das in deinen Augen vielleicht für dein Unglücklichsein verantwortlich ist, nicht ändern und rückgängig machen kannst.

Folglich fühlst du dich als Opfer dieser vermeintlichen Ursache und fühlst dich ihr ausgeliefert.

Du fühlst dich hilflos, bemitleidest dich, beklagst dich über die ungerechte Welt und deine Mitmenschen, bist verärgert und bist damit noch unglücklicher. Kurzum: Du befindest dich in der Opferrolle.

Und natürlich belastet ständiges Grüblen deinen Körper und macht dich so krank. Du hast vielleicht Schlafstörungen, kannst abends nicht abschalten, bist ständig angespannt, du hast keinen Appetit, dein Grübeln schlägt dir auf den Magen und du leidest unter Angstzuständen.

Das Dümmste, was du tun kannst, wäre, wenn du dir sagen würdest: "Was auch immer der Grund für mein Unglücklichsein sein mag, es ist geschehen und damit unabänderlich. Ich lasse die Vergangenheit auf sich beruhen, schaue nach vorne und überlege mir, was mir guttun würde, wie ich mein Leben und meine Beziehungen besser und befriedigender gestalten könnte und womit ich mir eine Freude und gute Gefühle machen könnte".

Je mehr du dich darauf konzentrierst, was du dir Gutes tun kannst, je mehr du dich mit etwas beschäftigst, das dich befriedigt und ausfüllt, je mehr du nach vorne schaust, umso besser geht es dir.

Auch die Aneignung einer optimistischen Haltung wie "Ich kann damit umgehen, was auch immer geschieht" könnte deinem Grüblen ein Ende bereiten.

Merke dir: Wenn du wie ein Psychoanalytiker in deiner Vergangenheit nach den Ursachen für dein Unglücklichsein herumwühlst, dann garantiert dir das noch mehr Unglücklichsein.

Damit änderst du nämlich überhaupt nichts. Glückliche Menschen grübeln nicht über unerfreuliche Ereignisse nach. Sie lassen diese auf sich beruhen, schauen nach vorne und konzentrieren sich auf das Hier und Heute und wie sie dieses befriedigend gestalten können.

Schau dir das Video Die Kunst zu leben an und nutze deine Zeit, um nach vorne zu schauen und dein Leben nach deinen Wünschen zu gestalten.

Es ist nie zu spät, mehr aus deinem Leben zu machen.

Entscheidend ist nicht, wie es dir geht, sondern wie du damit umgehst.

Ratgeber Selbstbewusstsein aufbauen

© 2003-2014 Dr. Doris Wolf & Dr. Rolf Merkle - ständiges, zwanghaftes Grübeln
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