Du bist schwach, wenn du dich für schwach hältst.

Wenn man sich für schwach hält dann macht man sich zum Schwächling und hat Angst von anderen angegriffen und verletzt zu werden. Tu das dir nicht an!

Du bist schwach, wenn du dich für schwach hältst.
© archerix - Fotolia

Wenn du dich anderen unterlegen fühlst, hast du ständig Angst, angegriffen, abgelehnt, gekränkt und verletzt zu werden.

Hast du Angst vor einem 5-jährigen Kind? Wohl kaum.

Du fühlst dich dem 5-jährigen Kind gegenüber in einer Position der Stärke.

Du denkst, es kann dir nichts anhaben und wenn es sauer auf dich sein und dich ablehnen sollte, dann wäre das für dich nicht tragisch.

Es ist ja nur ein Kind.

Deshalb geht von einem kleinen Kind auch keine emotionale und körperliche Gefahr und Bedrohung aus. Das bedeutet:

Wenn du vor jemandem Angst hast, dann gibst du ihm Macht.

Dann hältst du ihn für stärker und glaubst, er ist dir überlegen. Dann geht vom anderen eine Bedrohung aus.

Das ist der Grund, warum viele Menschen Angst vor Autoritäten haben.

Wenn du keine Angst vor Ablehnung und Zurückweisung haben willst, dann musst du dein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein stärken.

Du musst aufhören, den anderen für besser, wichtiger und überlegen anzusehen.

Wenn du dich stark fühlst, fühlst du dich weniger bedroht, verletzt und angegriffen und musst dich nicht so oft verteidigen.

Mach dir also deine Stärken bewusst.

Du bist stark, wenn du dich für stark hältst.

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 Wenn du vor jemandem Angst hast, dann gibst du ihm Macht.
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