Mache dir Sorgen um das Morgen.

Sorgen verhindern nichts und machen dir schlechte Gefühle. Das beste Mittel gegen Sorgen ist Handeln.

Mache dir Sorgen um das Morgen.
© PAL Verlag

So nutzst du diesen Saboteur des Glücks

Die Welt ist ein unsicherer Ort. Da kann vieles passieren, mit dem man rechnen und auf das man vorbereitet sein muss. Und dabei helfen Sorgen.

Sorge dich um deine Gesundheit, die deines Partners und deiner Kinder. Sorge dich, ob deine Kinder auf die schiefe Bahn geraten. Sorge dich, dass du morgen noch deinen Job hast. Sorge dich um das Alter und ob du im Alter noch genügend Geld zum leben hast. Sorge dich, beim Sex zu versagen. Sorge dich, ob dein Partner bei dir bleibt. Grüble darüber nach, ob die Strahlen der Funkmaste deiner Gesundheit schaden. Sorge dich um den Frieden in der Welt.

Kurzum: lege dir die Einstellung zu: "Die Welt ist ein unsicherer Ort. Ich muss mir Sorgen machen, um vorbereitet zu sein. Wer zu sorglos ist, den bestraft das Leben".

Welchen Schaden du bei dir anrichtest, wenn du dir Sorgen um das Morgen machst

Deine Sorgen lassen dich schlecht schlafen, sie verursachen dir Kopf- und Magenbeschwerden, sie verderben dir den Appetit, sie ruinieren dir jede Minute des Tages. Und das Schöne ist: So sehr du dich auch sorgst, es kommt, was kommt.

Will heißen: du verhinderst durch deine Sorgen absolut nichts. Im Gegenteil: Je mehr du dir ausmalst, was alles schief gehen kann, umso mehr trägst du dazu bei, dass das eintritt, worum du dich sorgst. Siehe hierzu auch die Saboteure Pechvogel und versagen.

Das Dümmste, was du tun kannst, wenn du weiterhin unglücklich sein möchtest, wäre dir die Einstellung zuzulegen: "Vorsorge ist gut. Worauf ich Einfluss habe, dafür trage ich Sorge, dass ich so gut vorbereitet bin, wie es in meiner Macht steht. Was ich lösen kann, löse ich, bei allem anderen, über das ich keine Kontrolle habe, rechne ich mit einem positiven Ausgang und akzeptiere das Unabänderliche".

Merke dir: Sorgen um das Morgen ruinieren dir das Heute, ohne etwas zu verhindern. Lediglich Besorgnis in Kombination mit Handeln kann Unheil verhindern, sofern es in unserer Macht steht, Einfluss darauf zu nehmen.

Das beste Gegenmittel zu Sorgen ist Handeln.

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