In dieser Folge des Podcasts „Wecke deine Lebensfreude“ geht es um die Frage, wie du mehr Bewegung in den Alltag integrieren und so dein Wohlbefinden und deinen Selbstwert steigern kannst.
In dieser Podcastfolge sprechen die Therapeutinnen Maja Günther und Claudia Morgenstern darüber, welchen positiven Einfluss es auf alle Bereiche unseres Lebens hat, wenn wir uns mehr bewegen. Dabei geht es nicht nur um die Auswirkungen auf körperlicher Ebene, sondern auch auf psychischer und emotionaler. Anhand von Fallbeispielen und mit konkreten Übungen widmen sie sich dann der Frage, wie du mehr Bewegung im Alltag integrieren kannst und wie das deine Körperwahrnehmung und deinen Selbstwert steigert.
Einer der Hauptfaktoren für körperliche und psychomentale Beschwerden und Krankheiten ist die zunehmende Bewegungslosigkeit in unserer Gesellschaft. Wenn wir uns regelmäßig körperlich bewegen, zeigen sich positive Effekte auf vielen Ebenen unseres Lebens, denn Bewegung bringt etwas in Gang – sowohl körperlich als auch psychisch und mental:
Wenn wir uns bewegen, nehmen uns selbst dabei und danach anders wahr, wir nehmen auch andere anders wahr und wir werden auch von ihnen anders wahrgenommen. Mit anderen Worten:
Durch Bewegung können wir unser Wohlbefinden, unser Selbstwertgefühl, unsere Körperwahrnehmung und Haltung verbessern.
Einer aktuellen Studie der deutschen Krankenkassen zufolge sitzen wir im Schnitt 7 Stunden pro Tag. Andere Studien zeigen jedoch: Schon 5 Minuten Bewegung pro Stunde reichen, um eine große Wirkung auf Körper und Geist zu erlangen: Wir sind weniger erschöpft am Abend (oft gepaart mit innerer Rastlosigkeit), wir sind mehr in der Lage, unsere kognitive Leistung zu halten, unsere Stimmung verbessert sich. Es geht also nicht darum, dass wir zu Leistungsportlerinnen und -sportlern werden, sondern kleine Bewegungseinheiten in unsere Alltagsgewohnheiten und Abläufe einzubauen, etwa
die Treppe zu nehmen, anstatt Rolltreppe oder Fahrstuhl,
öfter mal mit den Händen zu kochen, anstatt nur Küchengeräte wie den Thermomix alles machen zu lassen,
beim Sitzen die Haltung zu wechseln (uns zu recken, die Füße zu kreisen, die Hände anzuspannen),
bewusst die Gehgeschwindigkeit zu erhöhen und die gewohnten Wege auch mal zügig zu laufen,
regelmäßig spazieren zu gehen (gerne auch mit Freundinnen und Kollegen, nach dem Motto: Walk and Talk),
eine Gymnastikmatte ins Büro mitzunehmen und in freien Zeiten kleine Übungen aus Yoga oder Pilates zu machen,
ein ergonomisches Sitzkissen zu verwenden, das uns zwingt, den Körper in Balance zu halten,
den Hometrainer zu benutzen etc.
Es gibt viele Möglichkeiten, dich im Alltag zu bewegen. Wichtig ist, dass die Bewegungen dich nicht überfordern, sonst wirst du sie nicht regelmäßig machen.
Versuche, auf deinen nächsten Wegen bewusst das Tempo zu erhöhen. Nicht rennen, sondern gerade so, dass du deinen Puls und die Anstrengung etwas spürst. Wiederhole das für einen gewissen Zeitraum sooft es geht, mindestens eine Woche. Und dann überlege, was sich in dir und deiner Wahrnehmung verändert hat.
Klopfe dich im Stehen oder im Sitzen von unten bis oben mit deinen Handinnenflächen ab: von den Unterschenkeln zu den Oberschenkeln, von den Hüften und dem Oberkörper bis hin zum Kopf. An empfindlichen Stellen nimm deine Fingerkuppen. Fühle, was sich währenddessen und danach in dir verändert.
Du findest alle Folgen des Podcasts hier zum Nachhören. Mehr zum Podcast selbst und über Maja und Claudia erfährst du hier.
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